Arbeitskreis "Sucht und Leben"

Der AK „Sucht und Leben“ besteht aus Lehrern, Eltern und Schülern. Er thematisiert alle schulischen Bereiche, die mit Suchtprävention zu tun haben und ermittelt den Bedarf an vorbeugenden Maßnahmen, welche das Gefährdungspotential senken können. Außerdem wird durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch der Mitglieder aus den unterschiedlichen Ebenen ( Schüler, Eltern, Lehrer) schneller deutlich, wo es gerade „brennt“, d.h. in welchen Schülergruppen- oder Klassen Suchtmittel konsumiert werden oder starke Tendenzen zu bestimmten Suchtmitteln bestehen. Mit den geeigneten Gesprächspartnern (Klassenlehrern, Beratungslehrer, Abteilungsleiter/didaktische Leiterin, Sozialpädagogin) kann dann das Problem genauer analysiert  und weitere Schritte dessen Lösung  können überlegt werden.
Eine weitere wichtige Aufgabe des AK besteht darin, die Grundzüge der Suchtprävention an der JKG zu überdenken und dem jeweils neuen Stand sowie dem jeweils aktuellen Bedarf anzupassen.
Insofern ist er ein Steuergremium, das die Ziele der suchtpräventiven Arbeit an der JKG definiert und die Methoden auswählt, wie jene zu erreichen sind.
So überarbeitet der AK von Zeit zu Zeit die Konzeption der Themenwoche „Sucht und Leben“ (Jahrgangsstufe 7), um für das jährlich wechselnde Lehrerteam (vor allem Klassenlehrer des 7.Jahrganges) eine geeignete pädagogische Arbeitsgrundlage zu schaffen, mit der es den Anforderungen der  Themenwoche gerecht wird. So kann der Beratungslehrer für Suchtprävention als Vorsitzender des AK die Vorbereitung mit seinem Lehrerteam  auf einer soliden, von vielen kompetenten  AK-Mitgliedern  geschaffenen  Grundlage leisten.

Michael Volz
Leiter des Arbeitskreises „Sucht und Leben“