Arbeitskreis "Schule denken" : Protokoll vom 23.03.10

Dokumentation/Protokoll der 10. Sitzung des Arbeitskreises am 23.03.2010

Teilnehmer:    siehe Anwesenheitsliste

zu TOP 1

Folgende Änderungen innerhalb des Säulenmodells werden festgelegt:

In der Säule Bildung und Unterricht wir bei klare Leistungsstandards ergänzt:
Die FK D und E setzen zu mindestens 50% gemeinsame KA ein.
Außerdem wird weiter unten unter vergleichbare Leistungsbewertung Parallelarbeiten ergänzt.

zu TOP 2

Zu den Bereichen mit vorrangigem Verbesserungsbedarf gehören nach Meinung des AK die Bereiche Bezug zu den Gedanken von Janusz Korczak.

In der Diskussion zu diesem Bereich wurden dabei die folgenden Punkte angesprochen:

•    Zu wenig Meldungen aus 5/6 für den JK-Preis
•    Mehr Anbindungen der Gedanken…….auch in der Oberstufe
•    Mehr Bezug zu den Gedanken…….in unserer täglichen Arbeit an der JKG
•    Das Klassengericht soll wieder verstärkt in den Focuss genommen werden (Anbindung an Unterrichtsreihen/Integration in unserer U-Partituren)

Vorschlag:
– Das Thema soll im Rahmen der pädagogischen Konferenz am 30.08.2010 auf Abteilungsebene besprochen werden.

– Verbesserung der Presse- und Medienarbeit

Nach Meinung des AK muss die offizielle Verbindung zwischen Schulleitung und der örtlichen Presse verbessert werden. Aus der Schulpflegschaft kommt dazu der Vorschlag, einen Elternvertreter als Bindeglied zwischen Schule und Presse zu schalten. Dies sieht die Mehrheit des AK kritisch. Wichtig sei hier der offizielle Kontakt des Schulleiters (und damit der Schule) mit den Repräsentanten der Medien.

–  Ausbau der Medienkompetenz

Innerhalb dieses Bereichs wird die verstärkte Integration der unterschiedlichen Medien in den Unterricht gefordert. Dazu ist eine Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer und eine konzeptionelle Einbindung der an unserer Schule vorhandenen neunen Medien (Smart Board, Arbeit im Inf.Raum,SLZ) in die Lehrpläne notwendig.

Vorschlag:    Der AK Medien und die FK sollten das Thema aufgreifen

zu TOP 3

Der AK nimmt die Aktivitäten zur Erlangung des Fairness-Siegels zur Kenntnis.Trotz einiger Bedenken gegen „ein Zuviel“ von Zertifizierungen wird die Initiative begrüßt. Die schon seit vielen Jahren an der JKG vorhandenen Bausteine des FS bilden eine solide Basis für die anstehende Zertifizierung.
Frau Graber wird die Umsetzung des Verfahrens – No Blame Approach – in den Abtl. 2/3 in Absprache mit der Abteilungsleiterin fördern und begleiten.

zu TOP 4

Grundlage der Diskussion bildet das Papier der Kollegin Willems.

Bei der Diskussion des Vorschlags ergibt sich im AK kein einheitliches Meinungsbild.
Neben Fragen der Organisation (Doppelbesetzung in 7 ist kaum noch zu „finanzieren“), wird eine flexible Handhabung der gültigen Regelung gewünscht.
Frau Linner spricht sich klar für den Vorschlag von Karin Willems aus. Aufgrund ihrer Erfahrungen der letzten 20 Jahre mit KL-Wechsel, Gebäude-Wechsel und Abteilungs-Wechsel nach 7, plädiert Frau Linner für den Wechsel der Klassenleitung nach 6.

zu TOP 5

Die Homepage wird zur Zeit von Herrn Belau überarbeitet.

zu TOP 6

Die Eckdaten zum Verfahren Fairness-Siegel:

Noch in diesem Schuljahr sollen die Fortbildungen mit den Vertretern der Eltern und der Schüler stattfinden. Am 30.08.2010 dann die Fortbildung mit dem Kollegium.

Die Verleihung des Fairness-Siegels soll dann im nächsten Schuljahr erfolgen.

Feierkultur in unserer Schule

Der AK spricht die dringende Empfehlung aus, die Zuständigkeiten bei anstehenden Feiern frühzeitig und klar zu definieren.

f.d.AK

W.Kluge

Anlage: Überarbeitetes „Säulenmodell“, gemäß den unter TOP 1 angegebenen Änderungen.