• Anschriftenänderung

Änderungen der Anschrift oder der Notfall-Telefonnummer sind umgehend dem Sekretariat und dem Klassenlehrer mitzuteilen, damit in Notfällen sofort Kontakt mit den Eltern aufgenommen werden kann.

  • Arbeitsgemeinschaften

JedenTag bieten wir Arbeitsgemeinschaften an. Sie sind durch ihre musisch-kreativen, sportlichen, handwerklichen und auch fachlichen Inhalte eine wichtige Ergänzung des Unterrichts. Die AGs sind zwar ein freiwillig zu nutzendes Angebot an alle Schüler unserer Schule. Wird aber eine AG gewählt, so verpflichtet man sich zur regelmäßigen Teilnahme.

  • Arzttermine

Arztterminemüssen grundsätzlich außerhalb der Unterrichtszeit gelegt werden. Sollte es dennoch einmal nötig sein, dass ein Schüler einen absehbaren Arzttermin während der Unterrichtszeit wahrnehmen muss, so muss er vorher einen schriftlichen Antrag auf Unterrichtsbefreiung an den Klassenlehrer stellen, über den dann entschieden wird. Allein ein Terminzettel des Arztes reicht nicht als Entschuldung aus.

  • Attest – Krankmeldungen

Wenn ein Schüler erkrankt, muss die Schule am ersten Tag des Fehlens vor 8 Uhr telefonisch informiert werden (02131-170530). Am dritten Tag muss eine schriftliche Entschuldigung vorliegen, die von allen Fachlehrern abgezeichnet werden muss.

Bei längerfristigen Erkrankungen (über eine Woche hinaus) muss ein Attest des Arztes vorliegen, ebenso bei Erkrankungen vor und nach den Ferien. Am ersten Tag des Schulbesuchs nach der Erkrankung muss der Schüler eine schriftliche Entschuldigung mitbringen, die folgende Angaben enthalten sollte:

• das Datum

• den Grund des Versäumnisses

• die Dauer der Erkrankung

• die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

Über chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Allergien usw. sollte die Schule informiert werden.

Fehlt ein Schüler ohne Beurlaubung durch den Schulleiter im unmittelbaren Anschluss vor oder nach Ferientagen, muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden, weil das Fehlen vor oder nach Ferien besonderen Bedingungen unterliegt.

Beim Versäumen von Kursarbeiten in der Sekundarstufe II fordern wir immer ein ärztliches Attest ein. Bei berechtigten Zweifeln, ob eine Schiller/eine Schllierin den Unterricht aus Krankheitsgründen versäumt, kann die Schule eine individulle Attestpflicht auferlegen.

  • BerufswahlsiegelNRW:

Unsere Schule hat im Jahre 2006 erstmalig an dem Wettbewerb um den Erwerb einer Zertifizierung als “Ausbildungsfreundliche Schule” teilgenommen und trägt seitdem das BerufswahlsiegelNRW“. Eine Auszeichnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule & Wirtschaft. Das zeigt, dass die Vorbereitung unserer Schüler aufden weiteren Lebensweg und damit auf den Beruf auf der Grundlage solider schulischer Bildung bei uns einen zentralen Stellenwert besitzt. So bereiten wir unsere Schüler nicht nur in verschiedenen Unterrichtsfächern (wie z. B. Deutsch. Arbeitslehre, Sozialwissenschaften, Fit-für-den-Beruf) auf die Berufswahl und Bewerbungssituationen vor. Auch durch mehrwöchige Berufspraktika, eine Thernenwoche zur Berufsorientiefung, verschiedene Kooperationen mit Unternehmen und den Jahrgangskollegs. die Teilnahme an Betriebsbesichtigungen, die Einführung des Berufswahlpasses und einll enge Zusammenarbeit mit der Arbertsagentur, die bei uns im Hause interessierte Schmer berät, und vieles mehr setzen wir unser Motto um. dass kein Schüler unsere Schule verlässt. Ohne weitere schulische oder berufliche Perspektiva. Bescheinigungen, Schulbascheinigungan, Fahrkartenanträga u.ä. können vollständig ausgafüllt im Sekretariat abgegeben und in den großen Pausen wieder abgeholt werden.

  • Beurlaubungen

Beurlaubungsanträge für einen einzelnen Tag werden an den Klassenlehrer bzw. den Jahrgangsstufenleiter gerichtet, außer  der Klassenlehrer bzw. Jahrgangsstufenleiter hat den Schüler bereits fünf einzelne Unterrichtstage im Schuljahr beurlaubt

bei Anträgen deren Beurlaubung sich auf Tage direkt vor oder nach den Ferien beziehen (das gilt auch für bewegliche Ferientage) bei Anträgen, die aus Gründen der Brauchtumspflege. religiöser Aktivitäten oder aus sportlichen Gründen gestellt werden. Zwei aufeinander folgende Unterrichtstage werden an die Abteilungstung gelichtet, außer bei Anträgen, deren Beurlaubung sich auf Tage direkt vor oder nach den Ferien beziehen (dies gilt auch für bewegliche Ferientage) bei Anträgan, die aus Grundan der Brauchtumspflege, religiöser Aktivitäten oder aus sportlichen Gründen gestellt werden.

Alle übrigen Anträge, wie mehr als zwei Tage zusammenhängend (bis zu maximal einem Schuljahr) vor und nach den Ferien aus Gründen der Brauchtumspflege. religiöser Aktivitäten oder aus sportlichen Gründen über den fünften Einzellag im Schuljahr hinaus etc. werden an den Schulleiter gerichtet.

Der Antrag muss spätestens eine Woche vor dem beantragten Termin im Sekretariat abgegeben bzw. auf dem Postweg eingegangen sein (täglicher

  • HerkunftssprachlicherUnterricht

Über das Schulamt des Rheinkreises Neuss wird Herkunftssprachlicher Unterricht angeboten: www.rhein-kreis-neuss.de/hsu. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der JKG.

Die Anmeldung erfolgt, wenn es nicht in der Regel schon in der Grundschule erfolgt ist , aber das Sekretariat der JKG schon bei der Anmeldung an der Schule zu Beginn der Jahrgangssllife 5.

Am Ende der Jgst. 10 können Schüler, die durchgängig diesen HSU besucht haben. eine Prüfung ablegen bei der Bezirksregierung ablegen, um sich die Kenntnis dieser Sprache benotet auf dem Abschlusszeugnis anerkennen zu lassen. Unter Umständen kann diese Sprache dann als zweite Fremdsprache für den Besuch der gymnasialen Oberstufe angerechnet werden.

  • Internet

Informationen zu unserer Schule, Hintergrundberichte und aktuelle Termine finden Sie im Internet unter www.jkg-neuss.de.

  • Klassenführung

Jeweils zwei Lehrer führen in der 5. und 6. Jahrgangsstufe gemeinsam eine Klasse. Sie erteilen möglichst viel Unterricht in ihrer Klasse und sind somit für die Schüler feste Bezugspersonen. Ab Klasse 7 gibt es dann einen Klassenlehrer, der von einem Co-Klassenlehrer unterstützt und bei Bedarf in der Führung der Klassengeschäfte vertreten wird.

  • Klassengericht

Das Klassengericht dient dazu. Streitfälle innerhalb der Klasse zu lösen. Dabei lösen die Schüler die Vorfälle wie in einer Gerichtsverhandlung selber. Sie steifen die einzelnen Mitglieder. Zum Ablauf: Die Richter leiten die Verhandlung. Die Parteien tragen ihre Positionen vor. Eventuell werden Zeugen gehört. Danach findet ein Schlussplädoyer der Anwälte statt. Anschließend beraten die Richter und fällen das Urteil. Das Urteil gibt denjenigen. um die es geht, eine neue Chance. Die Beteiligten dürfen ihr Gesicht nicht verlieren.

  • Lernplattform moodle

Den Link zur Anmeldung (Log in) findet man rechts in der Leiste auf der Schulhomepage.

Anmeldename: vorname-nachnameCjkg

Zu beachten: nur Kleinbuchstaben, keine Umlaute. ß B 55, mehrere Namen werden durch Bindestrich verknüpft.

  • Kennwort

Sämtliche Kennwörter wurden für das aktuelle Schuljahr nach folgendem Schema geändert: Vorname-Nachname@41460

(zu beachten: hier werden die ersten Buchstaben jeweils groß geschrieben).

Bitte beachtet auf der Lernplattform die .. Hinweise für Schülarinnen und Schüler“ unter , Meine Kurse‘.

  • Lions-Quest

Die Schüler der 5. und 6. Klassen nehmen am Lions-Quest-Programm , Erwachsen werden teil. Mit erprobten Bausteinen sollen das soziale Verhalten und die Persönlichkaitsentwick~ng der Schüler intensiv entwickelt und gefördert werden. Mit vielen modernen Methoden, spannenden Spielen und Arbeitsblättem werden beispielsweise Teamarbeit, Problemlösungsstrategien und Lebenskompetenzen eingeübt.

  • Mittagessen

Das gemeinsame Mittagessen (12:30-13:30 Uhr) spielt in der Gesamtschule eine wichtige Rolle für das soziale Lernen und die Integration in den Schulalltag. Es ist daher wünschenswert, dass möglichst alle Schüler einer Klasse daran teilnehmen.

Der Preis für ein Mittagessen beträgt 4,00€.. Das Essen kann über ein Abonnement oder Einzelmarken bestellt werden. Nimmt man am Aboverfahren teil, zahlt man 3,80 € pro Essen. Abounterlagen und vorgedruckte Einzahlungsscheine sind im Sekretariat oder in der Cafeteria und Mensa erhättlich.

  • Mittags nach Hause

Schüler, die in unmittelbarer Nähe der Schule wohnen, können auf Wunsch der Eltern in der Mittagspause von 12.30 bis 13.30 Uhr nach Hause gehen, um dort das Mittagessen einzunehmen. Der Schüier muss dann den direkten Weg nach Hause und zurück zur Schule nehmen. Anträge für “Mittags nach Hause“ verteilen die Klassenlehrer. Wer solch einen Antrag von der Schulleitung (Abteilungsieitung) genehmigt bekommt, erhält in seinen Schülerausweis einen entsprechenden Vermerk.

  • Nachteilsausgleich

Schüler mit bestimmten attestierten Benachteiligungen wie z. B. LAS können über die Abteilungsleitung einen formlosen Antrag an den Schulleiter stellen. Sprechen Sie dazu die Klassenleitung an. Generell hat nicht jeder LA5-Schüler ein Anrecht auf einen Nachteilsausgleich bei den Zentralen Prüfungen am Ende der Jgst. 10. Nur in besonders gravierenden Fällen kann ein Nachteilsausgleich bei einer festgestellten LAS auch in den Zentralen Prüfungen (Zeitverlängerung bei Kursarbeiten) gewährt werden. Dies ist der Fall, wenn der Nachteilsausgleich spätestens von der Jgst. 5 an jährlich neu in der Zeugniskonferanz beantragt und gewährt. die LRS mit einem anerkannten Testverfahren nachgewiesen wurde und der betreffende Schüler seine LRS trotz intensivllf Förderung nicht beheben konnte. Dies ist durch eine Bescheinigung eines fachkundigen Förderinstituts nachzuweisen.

  • No-Blame-Approach

„No-Blame-Approach“ ist ein Verfahren Mobbingfälle mit einer Schülergruppe zu bearbeiten, ohne eine Schuldzuweisung vorzunehmen. Das Mobbing soll von einer Unterstützungsgruppe beendet werden. Eine Untllfsuchung hat gezeigt, dass das Verfahren in 87% aller Fälle erfolgreich war.

  • Öffnungszeiten

Das Sekretariat ist täglich von 7.30 bis 16.00 Uhr besetzt (Ausnahmen Freitag sowie Ferien). Das Sekretariat der Abteilung ist in der 1. großen Pause (9 .35-9.50 Uhr) besetzt. Schülefangelegooheiten werden in den beiden großen Pausen bearbeitet.

  • Partnerschulen

Unsere Gesamtschule hat zurzeit eine Partnerschaft mit dem Lycee Jean Talon in Chäkms-en-Champagne/ Frankreich.

  • Schülerausweis

Jeder Schüler erhält bei der Einschulung einoo k05l0010sen Schülerausweis mitLichtbild.Bei der Kontrolle der Schülertahrkarte verlangt der Kontrolleur die Vorlageeines Ausweises. Der SchOlerauswe4s reicht hier aus.

Beim Ausleihen von Spielen und Geräten in unserer Spieleausleihe muss der Schülerausweis als Pfand hinterlegt werden.Im Schülerausweis wird vermerkt. wenn ein Schüler zum Mittagessen nach Hause gehen darf (M).

Außerdem dient er als Leserausweis für unsere Schllierbibliothek.Jeweils am Anfang eines neuen Schuljahres werden die Schllierausweise klassenweiseum ein weiteres Jahr verlängert. Wer den Schülerausweis verliert, muss fürdie Zweitausfertigung 2.50€ im Sekretariat abgeben.

  • Schülerschadensfälle

Bei Diebstahl oder Sachschäden ist unter Umständen eine Regulierung durch den Schulträger möglich. Bitte wendGn Sie sich in einem solchen Fall umgehend an das Sekret;:v-iat. Bei Diebstahl ist bei einer Schadooshöhe ab 50 € eine Anzeige bei der Polizei erlorderlich. Die Regulierung von Diebstählen bzw, Beschädigungen an Fahrrädern ist bis zu einem Zeitwert von maximal 300 (nur möglich, WOOIl dem Schüler die Gaoehmigung der Schule für dia Banutzung VOll Fahrradarn für dan Schulweg artai ~ wordan ist, Unabdingbara Voraussatzung ist, dass der Schüler kaine Fahrkarta von der Stadt Neuss erha~en hat und das Fahrrad codiert worden ist (siehe auch “Antrag auf Genehmigung für die Benutzung von Fahrrädern für den Schulweg“ ). Für Mopeds und ähnliche Fahrzeuge besteht kein Versicherungsschutz.

Wichtige Hinweise für den Sportunterricht: Während der Sportstunden dürfen in den Umkleidekabinen keine Wertsachen (Schmuck, Geld, MP3-Player usw.) verbleiben. Sie können dem SporIehrer zur Verwahrung gegeben werden. Diese Regelung gilt auch für AGs und Sportunterricht in schulfremden Hallen bzw. Sportstätten. Bei Verlust besteht kein Ersatzanspruch!

Aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass für abhanden gekommene oder durch Durchfall beschädigte Schülerhandys weder durch den kommunalen Sachschadenausgleich noch durch die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen Deckungsschutz gewährt wird, da es sich nach den einschlägigen Deckungsgrundsätzen bei einem Mobiltelefon nicht um einen zum Schulbetrieb bestimmten Gegenstand handelt.

  • s.i.n.us

Experten machan die Schüler fit für das Internet. Dies geschieht in Form einer AG. Die Schüler werden über Gefahren und über den Umgang mit und im Internet informiert und bekommen am Ende des Schuljahres ein Zertifikat verliehen.

  • Selbstlernzentren1 und 2 (SLZ)

Unsere Schüler haben die Möglichkeit, innerhalb und außarhalb des Unterrichts in den Selbstlemzentren 1 und 2 selbstständig Referate anzufertigen, zu üben oder Recherchan zu betreiben. Dafür stehen ihnen 25 Rechner mit diverser Lernsoftware und Textverarbeitungsprogrammen, Lexika, andere Nachschlagewerke sowie weitere Literatur und Freiarbeitsmaterialien zur Verfügung. Bücher und andere Medien können gegen Vorlage des Schülerausweises kostenlos ausgeliehe werden,

  • Soziale Verantwortung

In den Klassen 9 und 10 übernehmen die Schüler für insgesamt 1 Jahr soziale Verantwortung als Flurpaten, Mensacops, Umweltscout u.a.

  • Streitschlichter

Uns ist es wichtig, dass Schüler Konflikte und Streitigkeiten immer angemessen und soweit möglich auch eigenständig lösen, dabei aber alle notwendige Hilfestellungen bekommen. An dieser Stelle setzt die Arbeit der Streitschlichter ein. Streitschlichter sind Schüler der Klassen 8-10, die sich freiwillig einer Mediatorenausbildung unterzogen haben, um ihren jüngeren Mitschülern zu helfen, Streitigkeiten zu lösen und einen Konsens zu finden, mit dem sich die beteiligten Parteien identWizieren können. In einem freiwilligen Gespräch werden dabei die beteiligten Schüler mit allen Gefühlen, die sich im Streitfall entwickelt haben, aufgefangen. Erst dann wird versucht, den Standpunkt des anderen zu verstehen und gemeinsam an einer angemessenen Lösung für alle Seiten zu arbeiten. Das Streitschlichterbüro (Abteilung 1. erste Etage) ist täglich in der Mittagspause geöffnet.

  • Unfälle

Nach einem Schul(weg)-Unfall sollte umgehend (innerhalb von 3 Tagen) ein gesetzlich vorgeschriebener Unfallbogen ausgefüllt werden. Die entsprechenden Formulare gibt es im Sekretariat.

  • Unterrichtsausfall

Es kommt vor, dass Unterrichtsstunden ausfallen, vertreten oder vertagt werden müssen. Aktuelle Änderungen zeigt das Infoboard. Die SchüIer sind verpflichtet sich sowohl vor Beginn als auch nach Beendigung des Unterrichts über Veränderungen ihres „normalen Stundenplans“ zu informieren. Den Vertretungsplan können Sie auch online unter hepta.webuntis.coJ11lWebUntis ? abrufen. Die entsprechenden Login-Daten erhalten alle Schüler zu Beginn des Schuljahres durch ihren KL bzw. durch Anschreiben an die Eltern.

  • Warme Speisen

Schülern ist es nicht erlaubt, warme Speisen, wie z.B. Pizza, Burger etc. in das Schulgebäude mitzubringen, weil wir eine Mensa und eine Cafeteria unterhalten, die für die Versorgung zuständig sind.

  • WILUK

Um den netlen Schülern und Eltern der Klasse 5 den Einstieg in unsere Schule zu erleichtern, gibt es das WILUK Konzept. WILUK steht dabei für „Wir lernen uns kennen“. Die Eltern für die neue Klasse 5 werden am Ende des vierten Schuljahres bei einem Infoabend über unsere Schule und deren Angebote ausführlich informiert.

Dies geschieht durch die neuoo Klassenlehrer, Etern unSllfer Schule und durch die Schulleitungsmijglieder. Die erste Schulwoche beginnt mit einer Einschulungsfeier, gestaltet dll'“ch die SchOler der 6. Klassen. Diese Schüler sind auch jeweils den l“\Et\.Ien SchOlern als Paten zugeordnet. Die Paten stehen den nellen Sern mit Rat und Tat zur Seite, um ihnen den Schulwechsel zu erleichtern. In der Enten Schulwoche begleiten sie die neuen 5er und erzählen aus ihrer Perspektive etwas zur Schule.